Von etwa 1,3 Millionen Geflüchteten in Deutschland haben bisher nur rund 50.000 einen Job. Besonders die breite Masse der geringqualifizierten Geflüchteten ist von der Langzeitarbeitslosigkeit bedroht. Rechtliche und bürokratische Hindernisse, die Sprachbarriere und kulturelle Unterschiede erschweren die Arbeitsmarktintegration zusätzlich. Denn obwohl etwa 85% der Unternehmen Geflüchtete einstellen möchten und Bedarf nach motivierten Mitarbeitern haben, sind viele mit dem höheren Aufwand überfordert. Statt zu entlasten verkomplizieren staatliche Organe den Prozess durch undurchsichtige Fallentscheidungen oder regional unterschiedlicher Gesetzesauslegungen. Viele Flüchtlingsorganisationen bieten in einzelnen Maßnahmen Hilfestellung zu leisten, zum Beispiel durch Bewerbungstrainings, Mentoring oder Jobvermittlung. Dennoch helfen diese meist nur isoliert in Teilen des Beschäftigungsprozesses, können die komplexen systemischen Barrieren für Geflüchtete und Unternehmen jedoch nicht vollständig auflösen. Social-Bee setzt genau hier an und bündelt als Arbeitgeber alle notwendigen Maßnahmen für eine erfolgreiche Beschäftigung aus einer Hand. Das reduziert Komplexität für Geflüchtete und Unternehmen und führt zu einer Chancengleichheit einer bisher systemisch benachteiligten Zielgruppe.