Ganze Bevölkerungsgruppen gehören auch in Deutschland zu den Verlierern des globalen Wettbewerbs. Soziale Probleme wie etwa Arbeitslosigkeit konzentrieren sich einerseits in Regionen, die nicht als Standort für Unternehmensansiedlungen in Frage kommen. Andererseits sind bestimmte großstädtische Quartiere betroffen, in denen vorwiegend chancenarme und bildungsferne Bevölkerungsgruppen leben.
Insbesondere junge Menschen haben wachsendes Inte-resse an einer beruflichen Perspektive im Bereich Social Entrepreneurship. Aufgrund fehlender Unterstützungs- und Vernetzungsformate bleiben jedoch viele Projekte auf der Konzeptebene. Auch für ausgewiesene Social Entrepreneurs fehlt es an Strukturen, um ihre Projekte zu skalieren und zu transferieren. Gleichzeitig besteht eine immer größere Notwendigkeit, gesellschaftlichen und ökologischen Problemen mit sozial innovativen Ideen zu begegnen.

Um diese Lücke zu schließen, hat Social Impact 2011 in Berlin das Programm Social Impact Start entwickelt, das Social Startups in der Anfangsphase ihrer sozial-innovativen Geschäftsideen unterstützt.